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Das 120. Jubiläum wirft seine Schatten voraus

Generalversammlung des evangelischen Posaunenchors Fahrenbach-Trienz – Im nächsten Jahr soll langjähriges Bestehen gefeiert werden

Von Uwe Köbler

Fahrenbach. Im Gasthaus „Alte Scheune in Krumbach begrüßte Obmann Christoph Weber die Musiker des evangelischen Posaunenchores Fahrenbach-Trienz, darunter die Ehrenmitglieder Dora Baumann, Werner Sigmund und Roland Teicher, zur Generalversammlung. Der Obmann dankte zunächst den Mitgliedern seines „tollen Vorstandsteams“ für die motivierte Mitarbeit, den Aktiven für das Engagement und blickte kurz auf ein positives Jahr in der langen Vereinsgeschichte zurück.

Durchweg positiv fiel auch die Bilanz von Pfarrer Michael Roth-Landzettel aus, der die Wertigkeit des Chores für die Kirchengemeinde heraushob und für die gute Zusammenarbeit dankte. „Vorstandschaft und Chor“, so der Pfarrer, „werden bei ihren Belangen immer ein offenes Ohr bei der Kirchengemeinde finden.“ Wann der Posaunenchor aber wieder den Kirchenraum mit Musik erfüllen kann, ist fraglich, sagte Roth-Landzettel, der sodann auch über die Absage der Jubelkonfirmation informierte.

Was im Detail so los war, wusste Schriftführerin Rebecca Münch zu berichten. Sie ging unter anderem auf die Sternfahrt nach Bruchsal, die Mitwirkung bei elf besonderen Gottesdiensten, die teilweise überraschenden Ständchen, die Auftritte im Seniorenheim und natürlich den vom Ensemble gestalteten Ehrungsgottesdienst ein. Wichtig sei auch, dass man eine Jungbläserausbildung gestartet hat, so die Chronistin. Die Werbung auch in der Grundschule sei erfolgreich gewesen, weshalb Dietmar Ebel mit motivierten Nachwuchskräften arbeiten kann.

Insgesamt traf sich der Chor 65-mal, 44-mal zu Proben und 21- mal zu Auftritten, berichtete Rebecca Münch. Am häufigsten waren Michael Baumann, Dietmar Ebel und Christoph Weber mit von der Partie. Für dieses Trio gab es Präsente. Dietmar Ebel dankte auch im Namen des entschuldigten Dirigenten Michael Heiss für den Einsatz und forderte dazu auf, auch weiterhin emsig die Probeabende zu besuchen. Man lerne immer wieder Neues, wolle aber das Altbewährte auch nicht vergessen, so der Vizedirigent, der dabei sicherlich auch an den Volkslieder-Probeabend dachte, der bei den Aktiven gut ankam.
Gut kam auch der Kassenbericht an, den Natalie Strom für Kassiererin Mareike Appenzeller verlas und der von Gerhard Schumacher und Werner Sigmund geprüft wurde. Einwandfreie Arbeit wurde dabei bestätigt, und so war die Entlastung in der Sitzung nur eine reine Formsache.

Weiter ging es mit dem Blick nach vorne und der Planung von Waldgottesdienst und einem Konzert Ende Juli. Inwieweit das alles zum Tragen kommt, ist allerdings derzeit noch fraglich. Sicher ist aber auf jeden Fall die neue Chorordnung, die von den Aktiven einstimmig verabschiedet wurde. Mit der geht der Posaunenchor in sein Jubiläumsjahr 2021, in dem man das 120-jährige Bestehen feiern kann.

Bis dahin heißt es, „aktiv bleiben“, so Christoph Weber, der auch Dietmar Ebel für die Jungbläserausbildung dankte. Ein Dank ging zudem an Hilde Sigmund für die Gestaltung der Andachten nach den Proben und an Michael Baumann, der für die Aktualität der Homepage unter www.posaunenchor-fahrenbach.de verantwortlich ist. Eine Fotoshow über das harmonische Vereinsleben rundete den offiziellen Teil ab.